Setzen Sie Akzente
Lockeres
Unsere Pixel
Hier , für Sie
Kontakt
Impressum
 

Auch 2012 sollten Sie sich um Ihre Gäste / Kunden kümmern.
Oder dieses Schild vor Ihre Tür stellen.

"Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."
 „Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"
 
"Die Zukunft war früher auch besser!"

 "Der Mensch ist gut, die Leute sind schlecht!"
(Original: "Der Mensch is guad, de Leit' san schlecht!")
 
"Heute ist die gute, alte Zeit von morgen."


Sprüche von wem?

3x dürfen Sie raten.

Glück ist, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.



 „Mutter
- was soll ich in der Hochzeitsnacht anziehen?“
„Am besten die Knie.“


Aber hier, wie überhaupt,
kommt alles anders als man glaubt.

Die größte Angst aller Marionetten: Alle Stricke können reißen. – Wolfgang Funke -

Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus auf dem Land für seinen Lebensabend.
Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.

Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?.. Der Opa antwortet Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, Duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15h kleiner Spaziergang mit Madame.
Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot, sexuelle Aktivitäten.
Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken. Um 21h ins Bett, da sehr müde...
Der verblüffte Bürgermeister fragt:
Wie alt sind Sie denn?...
Ich bin 86 und Margrete wird 78 im Frühling...  Glückwunsch! sagt der Bürgermeister besorgt.
Und was exakt verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?

Sie geht mir auf den Sack...

Was steht auf einem Grabstein einer Reinemachefrau?
Sie kehrt nie wieder!

"Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen
den Vorhang zu und alle Fragen offen.“
Bertold Brecht


Wenn auch Sie etwas "Lockeres" oder " sonst was "zum Besten geben möchten, schreiben Sie uns. Wir setzen es auf unsere Seiten. Danke

Keine Probleme mit Löffeln. Als ich mit einigen Kunden letzte Woche in einem vornehmen Restaurant gegessen habe, bemerkte ich, dass ein Kellner in seiner Hemdtasche einen Löffel mit sich herumtrug. Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei gedacht. Später stellte ich aber fest, dass alle anderen Kellner ebenfalls einen Löffel bei sich trugen. Als unser Kellner vorbeikam, um unsere Bestellung aufzunehmen,musste ich ihn fragen: „Warum tragen Sie einen Löffel in der Hemdtasche?“ Nun erzählte er: „McKinsey war neulich bei uns, um unsere Geschäftsprozesse zu untersuchen. Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen haben sie festgestellt, dass unsere Gäste drei Löffel pro Stunde pro Tisch auf den Boden fallen lassen. Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir alle jetzt Löffel in der Tasche und müssen nicht jedes mal in die Küche gehen. Wir sparen dadurch fast 1,5 Stunden pro Schicht.“ Er war kaum mit seiner Erzählung fertig, schon machte es „Ping“ hinter uns und er ersetzte den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche. „Ich werde beim nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen“, sagte er stolz, „statt dafür jetzt in die Küche rennen zu müssen“. Ich war beeindruckt. „Danke“, sagte ich,“ ich musste einfach fragen.“ „Kein Problem!“ erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf. Dann bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz herausschaute. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber ich musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner ebenfalls einen schwarzen Faden am Hosenschlitz hatten. Vor Neugier fast platzend, musste ich wieder eine Frage stellen. „Ach ja“, sagte er diesmal etwas leiser, „nicht allzu viele Leutesind so aufmerksam. Aber McKinsey hat auch herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können.“ „Wie das?“, fragte ich. „Sehen Sie, dieser Faden wird an unser, ahhh, Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir ihn sozusagen ohne Hände herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen. Damit sparenwir über 90% der Zeit, die wir im Waschraum sind, sowie 5000 Liter Wasser pro Jahr.“ „Ja, das macht schon Sinn“, meinte ich, sah aber ein Problem dabei. „Wenn Sie ihn mit dem Faden herausziehen, wie stecken sie ihn aber wieder ein?“„Na ja“, meinte er, „ich weiß nicht, wie die anderen es machen, aber ich benutze den Löffel.“


  Top